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Die NATTERNBUSCHER ÄNDERUNGSDENKEREI

präsentiert:


Wenn der Papst pupst,.....

..dann nur auf Latein.
Das versteht sich.
Wie sonst sollt`es sein?

Fromme Verse

aus der Präfranziskanischen Zeit

Ungeachtet aller Mängel

zeigt sich ein Zufriedensengel!

Ich hege bestimmt keine Vorurteile,
bezüglich der Firma Papst & Consorten,
wenn ich geflissentlich Zeile um Zeile
bestücke mit "Vatikan mich mal"-Worten.
Die größten Kritiker der Päpste
erlebten lammfromm selbst das Gröbste,
was ganz im Sinn der Gottsvertreter,
den Schäfchen früher oder später
als Lebensaufgabe wird beigepredigt.
Unseliges Erbe - wer dessen entledigt,
verkümmert nicht weiter in zauderndem Zweifel
und fürchtet nicht Vorbetechrist oder Teufel.
Doch jucken die Narben der Wunden von gestern -
da hilft dann meist ein befreiendes Lästern.

Es ist egal, was du grad bist ,
ob Sala- oder Ratzifist,
ob evangelikal erzogen,
ob cleared bei den Scientologen.
Du bist dir gut und andern böse -
so tickt nun mal das Religiöse.

Sofern es wahrhaft einen Teufel gibt,
hat in erleuchteten Sekunden
er, ob des Müßiggangs betrübt,
das ganze Kirchenzeugs erfunden.

Die einen, die nennen sich Taliban,
die andern, die pennen im Vatikan.
Bei beiden vergeht einem ratzfatz das Lachen:
Da kann man sich gut einen Reim drauf machen

META NOEITE! heißt wörtlich "Denkt um..." (...,die frohe Botschaft ist nahe oder so...). Der "heilige" Hieronymus übersetzte  - natürlich ganz ohne Hintergedanken - diese Stelle aus dem Matthäus- Evangelium mit "poenitentiam agite!", was dann Luther  folgerichtig als "Tut Buße!" übernahm. Dies wiederum setzt voraus, dass die Menschen Sünder sein müssen, für deren Sünden sich dann Jesus medienwirksam aufopfern kann. Ich bin aber ebensowenig Sünder wie jeder andere, aber auch nicht rundumkompatibel. Meine Moral muss nicht unbedingt der von anderen entsprechen, und eine absolute Wahrheit gibt es für mich nicht. Schon gar nicht wenn sie in der Bibel steht, die für mich das Musterbeispiel von  "Stille Post" ist. Wer daran glauben will, der soll es. Aber er soll mich damit in Ruhe lassen und nicht auf irgendwelche anderen Sekten oder anders Andersgläubige schimpfen oder herabschauen. Der 2012 aktuellen Karfreitagsanregung der Mainzer Giordano-Bruno-Gruppe "Sei schlau, verlass den Kirchenbau!" ( http://www.heise.de/tp/blogs/6/151752 ) bin ich als von Höllenqualen überzeugter Ex -Ministrant schon mit 14 Jahren während der Fastenzeit eher zwangsläufig gefolgt, als ich mich auf dem sonntäglichen Weg zur Kirche plötzlich nicht mehr schmerzfrei bewegen konnte. Es war eine Art Paulus-Saulus - Effekt, der meine Entscheidung in den anschließenden 4 Wochen im Krankenhaus reifen ließ: Ich dachte um, bin damit zufriedener geworden und brauchte auch keine Erbsünde zu vererben oder mich über den Hieronymus oder den Papst zu ärgern. Meine Religiosität kennt überhaupt keine vermenschlichten Götter oder irgendwelche Heilsbringer - und das ist für mich gut so. Und wenn ich mich gleich doch mit dem Hieronymus und dem Papst befasse, dann geschieht das lediglich aus Lust am Lästern.

 

Wenn am Pfingstsonntag der Papst pupst,
füllen sich lauernde Lungen
mit dem geheiligten Hauch,
der unerbittlich zu Kopf steigt.
Wenn früh am Morgen der Papst pupst,
leert sich zu Mittag die Kirche,
die sich am Nachmittag füllt,
mit scheinbar vergoldeten Nasen.
Wenn spät am Abend der Papst pupst,
dann hält der Hofstaat die Luft an.
Ist es vielleicht doch der letzte
der guten Geister gewesen?
Wenn gegen Ostern der Papst pupst,
wiegen sich Nonnen in Hoffnung
schmähend die häusliche Axt,
wenn ein Zimmermann werbend sich nähert.
Ein Typ namens Jesus, dem ging einst die Bibel
und das Gewese drum arg auf die Zwiebel.
Er lehnte sich auf
und bekam einen drauf:
Doch die Nachwelt fands gar nicht so übel.
Man nutzte sogar seine friedvollen Lehren
um Massen für sich mit Gewalt zu bekehren.
Folglich wurde vergöttert,
wer vorher zerschmettert.
Kein Wunder- er konnt sich eh nicht mehr wehren.
Da nennt sich einer Brückenbauer,
und präsentiert den Übergang
von Gott zum Menschen mittenmang
als stolzes Denkmal seiner Power.
Retour hingegen sei der Weg
aus seiner Sicht schmal und beschwerlich.
Da frage ich mich mal ganz ehrlich:
"Das fordert doch `nen Wackelsteg?"
Der Widerspruch von Ist und Soll
erschließt sich nur der Krämerseele:
Der Glanz der goldnen Brückenpfähle,
lenkt ab vom hohen Brückenzoll.
Ich sage euch:"Der Benedetto,
der hat so einiges in petto!
Wer denkt, dass im Dom bald das Demos kratiert,
der irrt, denn hier bleibt alles bene diktiert.
Im alter Frische wirken wieder
Opus Dei und Piusbrüder,
und für eine spannende Zukunft rüsten
sich Inquisitoren und Exorzisten.
Das bringt die Kirche gut voran
im Sinn der Vatikaliban."
Der Razzipapp verehrt auch Frauen,
solange sie nur blind vertrauen
dem greisen Gütezwerg als Gottersatz-
für Augenhöhe gibt es keinen Platz.
Gewiß des lammfrommen Applauses
ortet er sie im Rat des Hauses
und im Fortpflanzungsappa-Rat.
Wer dabei seinen Frieden hat
und möglichst etwas Müh und Leid,
wird marifiziert und gebenedeit.
Der Papatollah "Also:" spricht,
"Reformen? Nein! Die mag ich nicht!
Wen das besorgt, den werden wir entsorgen.
Wir bleiben wir auch übermorgen
und kaufen uns mit unserm Geld
die dritte, vierte, fünfte Welt!"
Magnum tibi gratiam
semper a core habeam!
Tu es magister meus
honestus PORCUS DEUS!
Dicebatur me esse aut simplicis,
incredibile aut inflexibilis.
Nunc sum, quid merui pridem,
sed semper etiam idem!
Osculi tibi fraterculus!
Benedictius - scis iam - sedecimus.
Ich bin weiß, du bist es nicht.
Ich bin gut, du böse.
Ich bin Papst, du Heidenwicht.
Ich bin Schoß, du Möse.
Außer weiß gibts nur noch schwarz,
außer Gotts nur Teufel.
Außerdem bin ich im Recht,
völlig außer Zweifel.
Spaßfrei ist der Pontifex
bei Kondomie und Spontisex.
Beim Blick aufs Ökumenetekel-
da beutelt ihn ersichtlich Ekel.
Doch seht das alles nicht so eng,
denn er ist keinesfalls nur streng:
Beim pastoralen Kinderschänden
lässt ers beim"Dududu!" bewenden.
Wenn du tot bist, biste tot.
Wenn du lebst, dann lebste.
Andernfalls verwursten dich
Händler, Ärzte, Päpste.
Die Muttis hängen hinten dran
am weitgegreisten Vatikahn.
Die Wandler auf seinen Oberdecks
sind Mixas, Meißners und Matusseks.
Der Jungfrau, fromm und grade geil,
wurde im Geiste ein Heil zuteil.
Da rief sie:" Ach du lieber Gott!
Wer macht mir denn da einen flott?"
Der liebe Gott hats amüsiert
realisiert und adoptiert
Vortrefflich reifen Papananen
in Talaren und Soutanen.
Man kann es auch im Rücken spüren,
dann kommts vom vielen Ornatieren.

 

Erster Nachruf:

Der Beni wird ratzefatz Pensionär.
Ich frag mich, was hat er wohl ungefähr
als Expetrierter von Gott zu erwarten,
wo vorher fast alle im Heilstuhl verharrten?
Nur zwei grad erlebten die Folgekonklave.
Da grübelt der Chef und da staunen die Schafe.
Ists Ahnung, die plagt, er hätt was verbummelt?
Hat vronigeplagt er beim Doktern geschummelt?
War`s gar etwas Meßwein am Steuer zuviel
oder ein anderer Mißbrauch im Spiel?
Ists doch nur das Alter? Das macht manchmal weise,
und wenn es barmherzig ist, macht es auch leise.

 Papst im Schafspelz

Dem Pontisepp folgt nun der Spontifranz
auf dem Posten als Heiliger Vater -
kein Gegenpapst zwar, aber voll und ganz
Heiliggeistkind der Pe-Err- Berater,
die auf Verzicht und Bescheidenheit setzen
und die Nähe des Hirten zum Schafe.
Verwunderlich, ist doch "am Prunk sich ergötzen"
Purpuristengebot der Konklave?
Nach außen hin wirkt das erfrischend und nett
und türmt der Begeisterung Wogen.
Im Inneren bleibt das dogmatische Bett
vermieft und wird neu nicht bezogen.
So ruht er nun sanft bei lebendigem Leib,
gibt Zucker den gläubigen Schafen,
und frönt sonst dem päpstlichen Zeitvertreib,
Reformahner Lügen zu strafen.

Hieronymusgedichte

Hieronymusgedichte sind Vierzeiler auf den heiligen Hieronymus und seinen Löwen im Umfeld des Kölner Doms *, die sich immer auf a,a,b,b reimen und in deren ersten Hälfte H., sowie in deren zweiten Hälfte der L. vorkommen muss. Animiert dazu wurde ich durch folgendes Gedicht, dass ich irgendwann aufgegabelt hatte.

* Ein Bild des hl. Hieromymus ist als Fenster im Kölner Dom zu betrachten. Eine Skulptur ,  die ihn zusammen mit dem ihm angedichteten Löwen zeigt, befindet sich in einem Kölner Museum.

 

Der heilige Hieronymus,
der übt sich grad am Zungenkuß.
Dazu meint nur sein Löwe:
"Ich lupf derweil die Möwe."

Dem heiligen Hieronymus
wurd immer schlecht im Omnibus,
weil ihn der Löwe grauste,
der stets den Fahrer schmauste.
Am Firmament die Sterne twinklen,
Hieronymus muss dringendst pinkeln.
Den Leo zwickt ein Mörderfurz:
Der Schlaf wird diesmal wohl nur kurz.
Zur Pollenzeit plagt den Hieronymus
Mitunter erbärmlicher Nasenfluß,
was auch den Leu allergierte,
weil’s ihm die Mähne verschmierte.
Beim Blick nach unten irgendwie,
da dämmert es Hieronymi:
Wir beide werden älter!
Den Leo lässt das kälter
Des öftern packt Hieronymus
ob Vögeln ziemlicher Verdruss.
Schon bittet Leo Gott um Wunder:
"Hol ihm doch endlich einen runter!"
Es schwärmt mit großem Speichelfluss
von Schwarzbrot mit Hieronymus
der unbedachte Wüstenkönig.
Allein – geholfen hats ihm wenig
Der Ronny wird zwar oft verlacht,
weil er tagtäglich Platte macht.
Der Löwe aber denkt: Na watt!?
Der macht euch noch mal alle platt!!
Den heiligen Hieronymus,
den packte neulich Überdruss.
Der Löwe als sein bester Kenner
schnorrt ihm ein Bier vom Bahnhofspenner.
Der heilige Hieronymus
quatscht neuerdings fast nur noch Stuss.
Dem Löwe deucht: „Alles im Eimer:
Typischer Fall von Denkmalzheimer.“
.Dem heiligen Hieronymus
Sandte der Papst jüngst einen Gruß,
Zwar vergaß er dabei den Löwen daneben,
doch konnte ihm jener das locker vergeben.
"Hier, Ronny, muss die Hölle sein.
Die Leute schaun so finster drein!?"
"Nein, Leo, nein! Auf keinen Fall!!
Die ruhn sich aus für Karneval!"
Bisweilen schaut der Kirchenmann
den Löwen wie´ne Löwin an.
Dann spricht der Löwe:"Nein, nein, nein!
Hier, Ronny, muß ein Ende sein!"
Hieronymus hält eine Messe -
der Löwe hält drum seine Fresse.
Hieronymus, der predigt leise -
der Löwe denkt sich:"Schöne Scheiße!"
Hieronymus erhebt den Ton -
der Löwe denkt sich:"So ein Clown!"
Hieronymus beginnt zu beben-
der Löwe denkt:"So ist das eben!"
Hieronymus beginnt zu toben -
der Leu erhofft den Wink von oben.
Hieronymus schmeißt mit dem Kreuz -
drauf trollt der Löwe sich nach Deutz,
quer durch den Rhein, trotz großer Nässe:
denn dort ist  grade Porno-Messe.
Dem Ronny scheint den Marktler Sepp
tief drin ein ausgemachter Depp.
Er raunt dem Löwen voller Grausen:
"Der lässt die Pole Position sausen!"

Der Hieronymus ist gar nicht froh
über Ratzifatz und Meisner Joe.
Sein Löwe tröstet ihn unterdessen:
"Ich hab die beiden schon lange gefressen."

Der Löwe vom Hieronymus,
der schlabbert lieber Strahlerguß
aus Ronny´sRohr - der Menschenfresser,
denn Strahlergüsse schmecken besser.

Mein lieber Phallpoetikus,
nu sag schon, was hier Ronny muß?!
Und was das arme Wüstentier?
Das steht doch wirklich nicht dafür!

Der Ronny hegt gelinden Groll,
weil der nen AIDS-Test machen soll.
Denn LEO, dieses dumme Vieh,
der macht auf Latex-Allergie.
Der Ronny sieht schnöde sich ausgesetzt,
als Denkmal allem, was schabt und was ätzt-
dem Wetter grad ebenso wie den Vandalen.
Dem Leu deucht: " Du musst halt für alles was zahlen."
Wann ist mit dem Hieronymus
seinen Gedichten endlich Schluss?
Wer soll da eine Sinn von sehn?
Das sind doch nix als BLEOngen!

 

Schafschicksal

Wer dies trotz mancher banger Stunden
noch nicht so ganz begriffen hat,
dem sage ich es unumwunden:
Gott ist per se kein Demokrat.
Kein Wunder, dass Demokratie
für seine braven Schafe
so etwas ist wie Anarchie,
und diese fordert Strafe.
Sie trauen den Hirten mit ihren Hunden,
die clever und gründlich die Wölfe verteufeln.
Solange das Grün und die Heiden noch munden,
wird keines der Schäfchen an irgendwas zweifeln.
Sie fügen sich folgsam - egal, welchem Gott,
nebst Stellvertretern auf Erden,
die alles diktieren nach ihrem Gebot.
Als Schaf kannst du da nix bei werden.
Als Teufelswerk hat es sich längst schon erwiesen:
Teuflische Ungedanken

Als Teufelswerk hat es sich längst schon erwiesen:
Das christlich verzogene Liebgotteskind.

Der Überallmächtigkeit sei es gepriesen,
dass nicht alle Christen solch Christkinder sind.

Eins ist dabei fraglos unzweifelhaft:
Der Glaube an Schöpfung vereinfacht das Leben.
Wer Gott sich nach seinem Ebenbild schafft,
ist sicher: Da kann es nichts besseres geben.

Er steht über Tieren, denn Evolution,
die entzieht sich dem aufoktroyierten Bewusstsein.
Die Oma als Äffin? Wer möchte das schon?
Doch zur Rippe vom Opa fällt solchen kein Stuss ein.

Die Pflanzen, sie dienen als Dekoration
für kahles Gelände und dürfen nur samen.
Die Bibelveganer, sie zehren davon,
denn Leben begann erst am vierten Tag. Amen.

Ein Christ hat den Auftrag, sich untertan
die Erde zu machen und fruchtbar zu mehren.
Im Ernst: Welch ein Ausbund von Größenwahn!
Dazu kann man sich nur verteufelt verschwören.

Noch etwas:

Mit Rücksicht auf spirituelle Gefühle,
gepaart mit gepflegtestem Gendergespür,
gebührt es sich den Begriff GOTT zu ersetzen
durch etwas, das bestens geeignet dafür.
Was Doktor Murkes gesammeltes Schweigen
vor Jahren schon längst auf den Weg gebracht,
das kann durchaus als geeignet sich zeigen,
wenn einer sich nur noch die Mühe macht
einen einzigen Konsonanten zu ändern:
Aus N wird ein D und das Werk ist perfekt.
Nach solch einem Kunstgriff gibt´s nix mehr zu gendern,
und nirgendwo wird religiös angeeckt.

Fortan kriegt man von allen Seiten zu hören:
"Jedes höhere Wesen, das wir verehren".

 

Fromme Lügen

Wer streng und eifrig gläubig ist,
(Dazu gehört nicht nur der Christ!)
lebt meist nach einem Märchenbuch.
Ist das nun Segen oder Fluch?
Dem Märchenbuch der Brüder Grimm
nach wär´s womöglich halb so schlimm.
Zwar ist es nie erwünscht gewesen,
die Schriften mit Verstand zu lesen.
Dann könnte man ja was kapieren!?
Stattdessen geht´s ums Repetieren,
um braves Kind und Bösewicht,
und dazu braucht´s das Lesen nicht.
Heilige Bücher wie die Bibel,
sagen Dir streng, was gut und übel.
Du musst nur hören und nicht schauen,
denn sowas stört beim Gottvertrauen.
Du lernst geschwind und betest nach,
dann widerfährt kein Ungemach
den Deinen wie Dir - oh, welch ein Segen! -
auf schmalen und steilen Lebenswegen,
die kurvenreich durch erbetene Türen
"geradewegs" in den Himmel führen.
Doch selbsterlesen wirkt das auch:
Du spürst ein Grimmen tief im Bauch
ob mancher wohlplatzierten Zeile,
und schnell verfliegt die Langeweile,
wenn üble Absicht offenbar,
der Grund für manches Verslein war,
das sie Dir heilig nahe brachten,
bevor Dir Teufel Augen machten.
Ich selbst habe durchaus dran Interesse:
Für mich ist´s die Urform der Lügenpresse.

 

Man muss sich übrigens auf Gott keinen Reim machen:

Ein Gleichnis:

Ein kleiner Junge fragte seinen Vater:"Wie groß ist Gott?" Der Vater überlegte, sah dabei zum Himmel und dort ein Flugzeug und freagte seinen Sohn:"Wie groß ist dieses Flugzeug?" Der Kleine antwortete ohne Zögern: "Sehr klein, Papa, kaum zu sehen." Dann brachte er seinen Sohn zum nächsten Flughafen, auf dem gerade eine Frachtmaschine beladen wurde. Während sie sich näherten, fragte der Vater:"Und jetzt? Wie groß ist er jetzt" Fasziniert entgegnete der Sohn: "Er ist riesig, nicht zu übersehen!" Daraufhinsagte der Vater: "So ist Gott! Seine Größe ist abhängig von der Distanz, die du zu ihm hältst. Je näher du ihm bist, desto größer wird Gott in deinem Leben."

Ergänzung:

Der Junge grübelte: "Das leuchtet mir jetzt ein, Papa, aber: Wenn du dem Flugzeug hinten in die Ladeluke kriechst, kriegst du vom Leben ringsum doch nichts mit?"

 

Beklemmende Erkenntnis im Januar 2016:

Trumpling on human rights is the destiny of Gods own countries!

---> Entfesselte Erkenntnis im November 2016

Hier gibt es Weihnachtsgrüße und hier österts.

Zu empfehlen:

In nomine Patris-Die Beichte der Päpste

Video: http://www.youtube.com/watch?v=L_H6MOzBl4I

Text: http://en.heidi-barathieu-brun.ch/wp-archive/1771

Hintergrund: http://www.youtube.com/watch?v=GmPAw8S6Hh0

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